In die Nebellande mit Michelle Natascha Weber

Buchmessen sind immer so eine Sache. Zwischen den Programmpunkten und schon vorab festgelegten Terminen, bestehen sie vor allem aus entspannten Schlendern über das Messegelände. Neben den oft fast schon monumentalen Ständen der großen Verlagshäuser, die natürlich maximal beeindruckend sind, schaue ich dabei besonders gern bei Indie-Autor:innen und kleinen Verlagen vorbei. Sie sind wie ein kleiner Laden in einer ruhigen Seitengasse und irgendwie persönlicher. 

Bei einem dieser Streifzüge habe ich vor ein paar Jahren den Drachenmond-Verlag entdeckt. Und dazu Michelle Natascha Weber, deren Roman “Die Höfe von Sonne und Mond” dort im Regal stand. 

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Hallo Welt!

Irgendwie ist es merkwürdig, diesen Post zu tippen. Ein solcher Artikel hat stets eine ganz seltsame Metaebene, dazu schwingt so ein “Liebes Tagebuch, heute habe ich…” mit. Aber einfach so Artikel aus 2,5 Jahren auszuradieren und mit ein bisschen lalala so zu tun, als wäre nichts gewesen – ist auch komisch. Stattdessen also eine etwas belanglose Einleitung für diesen Artikel, für den ich bereits ohne irgendwelchen Inhalt mehrere Synonyme des Wortes “seltsam” genutzt habe. Oder getreu dem Gedanken, der mir gerade im Kopf herumspukt: Das kann hier ja heiter werden, ein literarisches Meisterwerk scheint den Fluten entsprungen zu sein.

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