Die Away-Trilogie von Anabelle Stehl – auf einen Kaffee im Poet’s Corner

In ihrer Debütreihe schreibt die Wahlleipzigerin Anabelle Stehl von drei Protagonistinnen, die auf ihre Art vor etwas fliehen, etwas hinter sich lassen oder einfach vergessen wollen. Auf eine fast schon poetische Art spiegelt sich das auch in den Titeln der Reihe wieder. Die Handlung der drei New-Adult-Romane* Break Away, Fade Away und Run Away findet dabei nicht nur fast schon Genre-untypisch in Deutschland, sondern sogar in Berlin statt.

Im Zuge des kürzlich erschienen Finales der Reihe, habe ich mit der Autorin darüber gesprochen, wie es sich so anfühlt, die erste eigene Trilogie in den Händen zu halten, welchen Ort in Berlin sie am liebsten hat und – sehr zur Freude ihrer Community – warum sie “Der Name des Windes” (von Patrick Rothfuss) so gern empfiehlt.

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Don’t love, hate or leave me – Lena Kiefer

Nach ihrer fulminanten Ophelia-Scale-Reihe hat Lena Kiefer von Herbst 2020 bis Winter 2021 eine New-Adult-Trilogie mit dem Setting Schottland/Griechenland veröffentlicht. Anders als es oft und gern in dem Genre gehandhabt wird, bauen alle drei Teile direkt aufeinander auf und sind aus der wechselnden Perspektive der gleichen zwei Protagonist:innen geschrieben: der Innendesignerin Kenzie und dem Architekturstudenten Lyall.

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Laura Kneidls Someone-Trilogie

Der Roman Someone New von Laura Kneidl sollte ein Standalone werden. Eine Geschichte um das Erwachsenwerden in einer Welt, die sich Diversity, Equality und Inclusive auf die Fahne geschrieben hat. Zum Glück haben sich Autorin und Verlag dafür entschieden, letztlich eine Trilogie zu publizieren und die Folgebände Someone Else und Someone To Stay folgen lassen, um noch weitere Themen dieses Spektrums abdecken zu können. Daraus entstanden ist eine herrlich sensible Trilogie mit lose verknüpften Geschichten.

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