Statt Twilight – Lies lieber diese Vampirromane

Es gibt wenige Romanreihen in der Belletristik, die so stark polarisieren wie die Vampirroman-Reihe Twilight. Dabei frage ich mich oft, ob der glitzernde Edward überhaupt ein Blutsauger geworden wäre, wenn zu dieser Zeit nicht gerade die ganze Vampirthematik total en vogue gewesen wäre, Denn so wirklich viel von einem Vampir hat er eigentlich nicht – ein Umstand, der gern vergessen wird, da es ohnehin genug zu Meckern gibt, wenn die Reihe kritisiert wird. Zum Glück gibt es zahlreiche wirklich gute Vampirromane, deren Lektüre sich wirklich lohnt, sodass wir gar nicht weiter über diese Reihe reden müssen. Kleine Vorwarnung: Ich habe darauf verzichtet, Bram Stores Dracula auf die Liste zu setzen, weil das natürlich vorausgesetzt ist.

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Zum Kaffee bei Mr. Dalton und im Gespräch mit Lilly Labord

Auf der Suche nach einem kurzweiligen und unterhaltsamen eBook für einen Tag mit vielen Terminen und viel Fahrerei dazwischen bin ich vor längerer Zeit auf die Reihe “Zum Kaffee bei Mr. Dalton, Vorsicht: magisch!” von Lilly Labord gestoßen. Die fünfteilige Reihe habe ich in kurzer Zeit fast schon weggeatmet und bin froh, dass mir nun auch die Autorin in einem Gespräch Frage und Antwort gestanden hat. Im Gespräch klären wir auch die wohl wichtigste Frage: Welchen Drink ordern Lillys Magier in einer Bar?

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Gold & Schatten – Mit Kira Licht in Paris

Es gibt Menschen, die können andere einfach mit ihrer Begeisterung anstecken. Eine von ihnen ist Kira Licht. Ich traf die Autorin im Oktober 2019 während der Frankfurter Buchmesse – am Stand von Bastei Lübbe, in dessen Verlagsteil One ihre “Die Bücher der Götter”-Dilogie erschienen ist. Trotz Messestress und Durcheinander, haben wir fast schon tiefenentspannt über eine Stadt gesprochen, die wir beide so sehr lieben: Paris. Denn die Stadt ist Handlungsort von Gold & Schatten und dem zweiten Band der Reihe Staub & Flammen.

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In die Nebellande mit Michelle Natascha Weber

Buchmessen sind immer so eine Sache. Zwischen den Programmpunkten und schon vorab festgelegten Terminen, bestehen sie vor allem aus entspannten Schlendern über das Messegelände. Neben den oft fast schon monumentalen Ständen der großen Verlagshäuser, die natürlich maximal beeindruckend sind, schaue ich dabei besonders gern bei Indie-Autor:innen und kleinen Verlagen vorbei. Sie sind wie ein kleiner Laden in einer ruhigen Seitengasse und irgendwie persönlicher. 

Bei einem dieser Streifzüge habe ich vor ein paar Jahren den Drachenmond-Verlag entdeckt. Und dazu Michelle Natascha Weber, deren Roman “Die Höfe von Sonne und Mond” dort im Regal stand. 

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