7 Fragen an… fernwehwelten

Sieben immer gleiche Fragen – sieben immer gleiche Antworten? Mitnichten. Im Format “7 Fragen an…” stelle ich unterschiedlichen Personen aus der Buchbranche, also Verlagsmenschen, Influencer:innen und Autor:innen sieben immer gleiche Fragen. Diesmal habe ich sie Maria vom Bookstagram-Kanal fernwehwelten gestellt. Sie hat mir verraten, welche Autor:innen in ihrem Regal am häufigsten stehen, wie ihr der zweite Teil der Cursebreaker-Reihe (von Brigid Kemmerer) gefallen hat und warum Sharon Camerons „Das Mädchen, das ein Stück Welt rettete“ in jedes Bücherregal gehört.

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Warum ich der nächsten Person, die über “starke Frauenfiguren” spricht, meine Teetasse an den Kopf werfe

Ich stelle immer wieder fest, wie sehr mich einige Dinge doch immer wieder irritieren. Immer und immer wieder. Eigentlich wollte ich mit so etwas aufhören (also mich davon irritieren zu lassen), aber dann reicht doch wieder ein einziger Kommentar, ein dahingeschiedener Halbsatz in einer Rezension und ich spüre mein Augenrollen bis in die Zehenspitzen. Diesmal also nicht lächeln und winken, diesmal gibt es einen Artikel dazu. Denn: Leute, was ist das mit den “starken Frauenfiguren”? Warum ist das so eine Kategorie, die es offenbar in Buchrezensionen geben muss?

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Die Away-Trilogie von Anabelle Stehl – auf einen Kaffee im Poet’s Corner

In ihrer Debütreihe schreibt die Wahlleipzigerin Anabelle Stehl von drei Protagonistinnen, die auf ihre Art vor etwas fliehen, etwas hinter sich lassen oder einfach vergessen wollen. Auf eine fast schon poetische Art spiegelt sich das auch in den Titeln der Reihe wieder. Die Handlung der drei New-Adult-Romane* Break Away, Fade Away und Run Away findet dabei nicht nur fast schon Genre-untypisch in Deutschland, sondern sogar in Berlin statt.

Im Zuge des kürzlich erschienen Finales der Reihe, habe ich mit der Autorin darüber gesprochen, wie es sich so anfühlt, die erste eigene Trilogie in den Händen zu halten, welchen Ort in Berlin sie am liebsten hat und – sehr zur Freude ihrer Community – warum sie “Der Name des Windes” (von Patrick Rothfuss) so gern empfiehlt.

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Statt Twilight – Lies lieber diese Vampirromane

Es gibt wenige Romanreihen in der Belletristik, die so stark polarisieren wie die Vampirroman-Reihe Twilight. Dabei frage ich mich oft, ob der glitzernde Edward überhaupt ein Blutsauger geworden wäre, wenn zu dieser Zeit nicht gerade die ganze Vampirthematik total en vogue gewesen wäre, Denn so wirklich viel von einem Vampir hat er eigentlich nicht – ein Umstand, der gern vergessen wird, da es ohnehin genug zu Meckern gibt, wenn die Reihe kritisiert wird. Zum Glück gibt es zahlreiche wirklich gute Vampirromane, deren Lektüre sich wirklich lohnt, sodass wir gar nicht weiter über diese Reihe reden müssen. Kleine Vorwarnung: Ich habe darauf verzichtet, Bram Stores Dracula auf die Liste zu setzen, weil das natürlich vorausgesetzt ist.

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7 Fragen an… himmels.blau

Sieben immer gleiche Fragen – sieben immer gleiche Antworten? Mitnichten. Im Format “7 Fragen an…” stelle ich unterschiedlichen Personen aus der Buchbranche, also Verlagsmenschen, Influencer:innen und Autor:innen sieben immer gleiche Fragen. Den Anfang macht dabei Missi vom Bücherblog Himmelsblau.org – und sie verrät, welches Buch sie immer wieder lesen könnte und welchen ihrer Lieblingsautoren sie mal zufällig im Leipziger Hauptbahnhof getroffen hat. Neben Rezensionen auf ihrem Blog findet ihr auch regelmäßigen Content von ihr auf ihrem Bookstagram-Kanal.

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