Zurück nach Crescent City mit 5 DIY Bookmarks

Wenn ein Stern erstrahlt” ist der wunderbare Titel der deutschen Ausgabe von Crescent City zwei. Wieder einmal hat ein Buch aus Sarah J. Maas’ Feder bewiesen, dass sie ihren Beinamen “Maasdestruction” völlig zu recht trägt: Ich habe das Buch in 24 Stunden gelesen (zwischendurch ein bisschen geschlafen, aber mehr eben auch nicht) und würde gern so etwas schreiben können wie “Ich werde meine Kontakte aktivieren, damit ich das Manuskript vom abschließenden dritten Teil bekomme”. Und weil das Buch mich einfach nur mit einer Mischung aus “wow” und “wtf war das?” zurück gelassen hat, musste ich mich gleich an eine Ladung Lesezeichen setzen.

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Deadlines, Feminismus und Social Media – im Gespräch mit Kim Leopold

Zwei Social-Media-Stars, die unterschiedlicher nicht sein könnten und bei denen dennoch (oder genau deswegen) ein heftiger Funke überspringt. Ausflüge in die Teile einer schillernden Stadt, vor denen sonst alle die Augen verschließen. Und zwei Firefighter, die nicht nur jeden Tag aufs Neue ihre Stadt retten, sondern dabei auch versuchen, ein längst überholtes System zu verbessern. Mit ihrer “California Dreams”-Reihe hat die Autorin Kim Leopold vor der Kulisse Los Angeles’ drei wundervoll tiefgängige New-Adult-Romane geschrieben. Was Deadlines, Feminismus, Agenturbewerbungen und ihre Lektorin Tatjana Weichel damit zu tun hatten, hat sie mir im Gespräch verraten. 

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Was Männer kosten – Boris von Heesen

Das wir nach wie vor knietief in einer patriarchalen Welt leben, ist an sich nichts neues. Das sie uns eigentlich am Ende allen schadet ebenso nicht. Und dennoch gibt es nicht nur nach wie vor viele Menschen, die das nicht wahr haben wolle, sondern auch bewusst die Augen davor verschließen, weil sie vermeintliche Vorteile für sich daraus ziehen. Oft kommt feministische Literatur da nicht wirklich ran, denn sie appelliert an die philanthropische Idee, das alle Menschen gleiche Möglichkeiten haben sollten. In seinem Buch Was Männer kosten –Der hohe Preis des Patriarchats* geht Boris von Heesen einen eklatanten Schritt weiter, denn er packt unsere Gesellschaft genau dort, wo es ihr weh tut: beim Geld.

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