Am Ende des Tages

Immer den Erwartungen anderer gerecht werden zu wollen, kann nicht nur anstrengend sein. Es kann auch dazu führen, selbst nicht mehr zu wissen, wer man eigentlich ist. Als Person, nicht als Dienstleister*in für das Glück und die Zufriedenheit anderer. Sich das aber einzugestehen, fühlt sich oft falsch an. Egoistisch und selbstüberschätzend. Was aber, wenn am Ende des Tages nicht mehr genug Zeit für mich selbst bleibt, was wenn die Wünsche und das Brauchen anderer zu viel wird und nichts mehr von mir als Person bleibt? Das habe ich mich letztens gefragt und versucht, meine Gedanken in Worte zu fassen.

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Herzschlag und Sturm

Manchmal ist die Welt ein bisschen zu groß für uns. Scheinbar banale Momente sind zu viel. Doch es gibt auch das Gegenteil. Augenblicke, in denen sich alles zu klein anfühlt, der eigene Körper vor Anspannung zerbersten will, Herz und Verstand auf Hochtouren arbeiten und dabei eigentlich gar nichts mehr tun, außer zu laufen. Zu viel fühlen kann der Auslöser dafür sein. Gefühle sind tatsächlich einfach sehr sehr merkwürdig.

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Meerestiefe

Veränderungen sind oft ein Zustand, den wir uns herbeisehnen. Eine spontane Reise, ein neuer Job – mitunter sind es aber auch für andere scheinbar ganz banale Dinge, die für uns Veränderung bedeuten. Und bei aller Vorfreude, ist da auch immer etwas Besorgnis – was wird diese Veränderung mit mir machen?

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